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Es werden Posts vom März, 2018 angezeigt.

Verkauf HSH-Nordbank: das Ende eines landespolitischen Ausflugs in das Weltzockergeschäft.

"Ich habe einen guten Preis herausverhandelt, sagt der nette Mann dort!"
Polithöker-Aushilfe aus dem Erziehungsgewerbe übt sich im Verramschen.

Der Steuerzahler verliert 10 bis 15 Milliarden Euro, die er den Ländern Hamburg und Schleswig-Holstein unter Gefängnisandrohung als Steuerzahlung abtreten mußte. Mit diesem Geld wurde und wird durch politische Entscheidung das Überleben der HSH Nordbank nach Ausbruch der Finanzkrise im Jahre 2008 gesichert. Hatte diese Bank doch seit ihrer Fusionsgründung im Jahre 2003 bis zum Jahre 2008 satte Gewinne aus Wertpapierspekulation in die Landesetats der Eignerländer gespült. Auf diese liebgewordene Finanz-Quelle wollte man politischerseits nicht verzichten, wollte die im Jahre 2008 bereits angeschlagene Bank lieber nicht abwickeln, denn man hoffte, den HSH-Haushalts-Gewinnbrunnen irgendwie wieder in Gang zu kriegen. Aber das gelang nicht, das Desaster wurde von Jahr zu Jahr größer, die massenhaft angekauften hochrenditierten, aber eben…